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Pädagogisches Konzept

Grundsätzliches zur inhaltlichen Arbeit

In der sich heute schnell entwickelnden Welt wird es von besonderer Wichtigkeit sein, Kindern zu helfen, frühzeitig einen konstruktiven Weg in diese Welt zu beschreiten. Die Zukunft unserer Kinder wird international, interkulturell und intermedial sein. Nach heutigem pädagogischem Wissen erfordert diese Aufgabe vielfältige interessante Wege zu suchen und zu finden. 

Die Arbeit der Kinderland2000 GmbH wird von Leitlinien begleitet, die den dort Tätigen sowie den Kindern eine Orientierungshilfe sein sollen.

Alle hier gemachten Ausführungen bedürfen der Diskussion mit den betreffenden ErzieherInnen und den Eltern der Kinder. Es wird keine Konzeption übergestülpt, sondern behutsam mit den Betreffenden erarbeitet und probiert.

Kinderland 2000 wird die Eltern und die Erzieher in ihrer täglichen Arbeit begleiten und gemeinsam mit ihnen die erforderlichen pädagogischen Wege in die Zukunft gehen.

 

Leitlinien

  • Alle Menschen sind gleich
    Gemäß des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland haben alle Menschen die gleichen Rechte. Handlungsweisen, die den Gleichheitsgedanken nicht fördern, werden nicht toleriert.
  • Respekt und Akzeptanz anderer Lebensformen, anderer Rassen, anderer Glaubensrichtungen, bzw. Philosophien
    In der Einrichtung wird auch tierisches und pflanzliches Leben respektiert und geschützt. Eine künftige internationale Gesellschaft wird keinen Unterschied in Menschen unterschiedlicher Erscheinungsform und Nationalität machen. Jede Religion oder Philosophie wird innerhalb der Einrichtung akzeptiert, sofern sie lebensbejahend ist und der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen entspricht.
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  • Selbstverständlichkeit im Kontakt zu Menschen mit Behinderung oder anderen Begabungen
    Die Einrichtung kann bei Bedarf integrativ geführt werden. D.h., dass Menschen mit Behinderungen, soweit sie keiner dauernden Pflege bedürfen, sowie Menschen mit anderen Begabungen, selbstverständlich gemeinsam mit allen Kindern das Leben gestalten.
  • Urvertrauen des Kindes in die Arbeit des Erziehers
    Der Erzieher, die Erzieherin wird dem Kind eine Vertrauensperson sein. Da viele Kinder täglich mehr Zeit in der Einrichtung verbringen als mit ihren eigenen Eltern, ist die Aufrechterhaltung des Urvertrauen in die betreuenden Erwachsenen unabdingbar. Ein demokratischer Erziehungsstil ist die Basis.
  • Demokratie kennzeichnet das Verhältnis aller miteinander und untereinander
    Die didaktische und pädagogische Ausrichtung der Einrichtung wird in Zusammenarbeit der Erzieherteams und der Fachberatung auf der Basis der Leitlinien geschehen. Die inhaltliche Umsetzung erfolgt unter Beteiligung des jeweiligen Elternbeirates. Das konkrete Angebot wird in Absprache mit den Kindern erstellt (Kinderrat). Die inhaltliche Arbeit sieht verschiedene Angebotesformen vor.Konflikte werden auf demokratischer Basis unter den Betroffenen beigelegt.
  • Ethik und Harmonie bestimmen die Basis des Miteinander
    Das Kind, gleich welchen Alters, ist Mensch. Die gegenseitige Achtung wird unter den Kindern, sowie unter den sie betreuenden Erwachsenen und im Verhältnis Kind – Erwachsener – Kind selbstverständlich sein. Achtung kennzeichnet den Stil des gegenseitigen Umganges.
  • lebensbejahende Grundeinstellung
    Nur wer das Leben bejaht, wird sich für seinen Erhalt einsetzen. Er wird sich ebenso für den Erhalt der Lebensbedingungen einsetzen. Positives Denken ist eine Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Lebens.
  • Erziehung zu divergentem Denken
    Die Lebensrealität erfordert ständig kreative Handlungen in allen Bereichen. Das divergente Denken ist die höhere Form der Intelligenz. Sie bewirkt, dass der Mensch seine individuellen geistigen Fähigkeiten effektiver nutzen kann. Er ist der Mensch, der selber denkt.
  • Förderung eines jeden Menschen im maximalen Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten
    Jeder Mensch hat einen Anspruch auf maximale Förderung. Diesen Anspruch haben nicht nur benachteiligte, sondern alle Menschen gleichermaßen.
    Daher werden Förderungen auf allen Gebieten in allen Bereichen angeboten. Für benachteiligte Menschen oder Menschen mit Entwicklungsrückständen oder Behinderungen werden die Erzieher ggfs. qualifiziert werden, in leichten Fällen eine Kompensation zu schaffen und rechtzeitig einfache Hilfe zu geben. In gravierenden, medizinisch diagnostizierten Fällen, werden entsprechend qualifizierte Fachkräfte hinzugezogen.
    Neben der besonderen geistigen und sozialen Förderung werden alle Kinder in ihrer Ausdrucksfähigkeit gefördert.
  • Ganzheitlichkeit in den Angeboten
    Der Mensch nimmt ganzheitlich war; d.h. mit allen Sinnen. Je mehr Wahrnehmungskanäle angesprochen werden, desto größer wird die Aufnahmefähigkeit und umso stärker ist somit die Ausdrucksfähigkeit. Mit einer Steigerung der Ausdrucksfähigkeit erhöht sich die Kompetenz.
  • offenes Herz, offenes Auge, offenes Ohr, offene Tür
    Die ErzieherInnen werden in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und somit in ihrer Sensibilität gefördert. Die Arbeit wird jedem gegenüber transparent gemacht.
  • Helfen, Heilen, Fördern
    Diese drei Grundwesenszüge werden die Arbeit charakterisieren.
  • Helfen
    Wir schreiben dem Kind nicht vor – wir helfen ihm, seine Möglichkeiten und Grenzen zu erfahren und zu erkennen.

    Heilen

    Durch Früherkennung von Entwicklungsrückständen soll eine schnelle Frühförderung ermöglicht werden, um Defizite nicht aufkommen zu lassen, bzw. einzugrenzen.

    Fördern

    Jedes Kind soll Bedingungen vorfinden, im Rahmen seiner Begabung, Fähigkeit und Interesse entsprechend gefördert zu werden.

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Elternmitwirkung

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft setzen den Austausch aller Beteiligten einer Kindereinrichtung über den jeweiligen Bildungsstand, sowie über Ziele und Angebote aus dem Bildungsbereich, voraus.

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Im Rahmen von Projekten bietet die Bildungspartnerschaft vor allem die Möglichkeit der gezielten Mitwirkung von Eltern im Tagesgeschehen der Kindertageseinrichtung, beispielsweise bei der Durchführung von Projekten, bei denen die Tätigkeiten, das Können und das Wissen der Eltern gezielt genutzt werden.
Aber auch allein durch den Austausch von Bildungsinhalten mit dem pädagogischen Fachpersonal sind Eltern in der Lage, die Themen der Einrichtung in der Familie zu wiederholen oder gegebenenfalls weiterzuführen.
Diese Themen der Bildungsarbeit sollten wieder gemeinsam mit allen Beteiligten, sowohl mit dem pädagogischen Fachpersonal als auch mit der Familie abgestimmt werden, wobei die Bildungspläne der jeweiligen Bundesländer zugrunde gelegt werden können.

Die Mitarbeit von Eltern in der Kindertageseinrichtung beginnt an der Stelle, an der sich die Eltern ein Bild von der Einrichtung machen können und so beispielsweise die Möglichkeit zur Hospitation in den einzelnen Gruppen erhalten.
Aber auch bei gezielten Angeboten, wie beispielsweise Kreativnachmittagen, erhalten Eltern einen nicht unerheblichen Einblick in der Arbeit der Kindertageseinrichtung.
Engagierte Eltern können aber auch direkt bei der Durchführung von Bildungsangeboten einbezogen werden und beispielsweise selbstständig Projekte mit den Kindergruppen durchführen und einen Einblick in ihren eigenen Berufsalltag bieten.
Auch bei der Vorbereitung von besonderen Aktivitäten können Eltern mitwirken. Aber auch im kleinen Rahmen können Eltern sich beteiligen, beispielsweise bei Reparaturen oder Gestaltung von Außenanlagen

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Ziele der Kita-Erziehung

Die Ziele einer Kindertageseinrichtung sind nicht mit „Lernzielen“ der Schule vergleichbar. Sie geben lediglich eine Orientierung, damit nicht „ziellos“ gearbeitet wird. Sie richten sich im Wesentlichen an den zuvor zitierten Leitlinien.
Ferner bedürfen sie der ständigen Diskussion zwischen Eltern, Erziehern und Träger.
Die Kinder werden spielerisch an entsprechende Tätigkeiten herangeführt, die Spaß machen und intensive Lernerfahrungen ermöglichen.
Kinder entwickeln Wissen und Fähigkeiten nur dann, wenn sie experimentieren und ausprobieren können. Die ErzieherInnen werden zum Experimentieren und Ausprobieren ermuntern und helfen dabei, soweit das Kind Hilfe benötigt. 

Im Folgenden sind einige Schwerpunkte aufgeführt:

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  • Das SELBSTBEWUSSTSEIN wird in besonderem Maße gefördert. Dabei werden die Kinder bei der Beurteilung ihrer eigenen Fähigkeiten sich selbst zum Maßstab setzen und die Beurteilung durch andere mit einbeziehen.
    Sie lernen so, ihre Fähigkeiten zu entdecken, zu entwickeln und einzuschätzen. Dem Ausdruck der Gefühle wird besondere Bedeutung beigemessen, da diese Fähigkeit für eine gesunde Entwicklung von Körper und Geist besonders wichtig ist. Ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper ist hier besonders hervorzuheben.
  • Durch ein gutes Selbstbewusstsein wird die Voraussetzung für SELBSTSTÄNDIGKEIT geschaffen.
    Die Kinder lernen, Entscheidungen zu treffen, aber auch die daraus resultierenden Konsequenzen zu überschauen. Sie sollen Fähigkeiten entwickeln, sich von anderen Menschen unabhängig zu machen.
    Die Kinder entscheiden, wann und von wem sie sich Hilfe holen, wenn ihre Fähigkeiten noch nicht ausreichen.
  • Auf der Basis von Selbstbewusstsein und Selbständigkeit werden die Kinder WISSEN ERWERBEN.
    Neugier ist der Antrieb, Wissen zu erlangen. Sie erwerben sich Wissen durch Experimentieren und Erfahrung. Die Kinder lernen im Spiel „zu lernen“, d.h., sie lernen die Wege kennen, sich Wissen anzueignen.
    Die Lernbereiche erstrecken sich von der Natur über Spielzeug und Buch bis hin zum Internet. Sie lernen, mit Wissen flexibel umzugehen. Die Vernetzung der Wissensquellen ist dabei besonders wichtig. So sind gemeinsame Projekte in der Kita wichtig, aber auch über das Internet mit anderen Kitas irgendwo auf der Welt.
  • Der Umgang mit den eigenen Fähigkeiten und dem Wissen erfordert KREATIVITÄT.
    Kreativität heißt, Freude an der Veränderung zu haben, und nicht mit Angst auf Veränderungen zu reagieren.
    Die Basis der Kreativität bilden zu Beginn die musischen Aktivitäten wie Musik, Malen, Gestalten, Tanz und Bewegung und das Darstellen. Die Freude an der Veränderung ist aber die Basis der Kreativität in allen Lebensbereichen.
    Das „fertige“ Produkt ist oft lediglich Anlass, es zu verändern und umzugestalten.
  • All das geschieht in Zusammenhang einer Erziehung zu einem ausgewogenen SOZIALVERHALTEN.
    Neben der Umsetzung ihrer eigenen Ideen und Vorstellungen müssen die Kinder aber auch lernen, die Interessen anderer zu akzeptieren.
    Das Zusammenleben von Menschen erfordert Regeln, die nicht Selbstzweck sind, sondern einsichtig gemacht werden. Auf einer demokratischen Basis wird geübt, die sinnvollen Regeln zu akzeptieren. Freundschaften sollen entstehen. Cliquenbildung wird entgegengearbeitet. Soziale Kontakte unter den Kindern, Jungen und Mädchen, aber auch zu den Erwachsenen werden gefördert.
  • Die Individualität des einzelnen Kindes und die Homogenität der Gruppe widersprechen sich nicht, wenn das Kind VERANTWORTUNG für sein Handeln übernehmen kann.
    Ebenso lernen es, Verantwortung für Andere zu übernehmen. Die Kinder lernen, Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen daraus zu akzeptieren. Durch verantwortliches Handeln wird Neid und Hass keine Chance gegeben.
  • Die hier genannten Stichworte wären aber nicht ausreichend, wenn die Kinder nicht zur KRITIKFÄHIGKEIT angeleitet werden. Ein eigener Standpunkt soll vertreten werden können.
    Die Kinder lernen, auch einmal „nein“ zu sagen. Sie werden mit Konflikten umgehen und sie friedvoll lösen lernen. Konflikte sind Bestandteil von Beziehungen. Angemessene Lösungsstrategien werden entwickelt.
    Das ehrliche Wechselspiel von Kritik und Anerkennung wird erfahren und selbst angewandt. Derart aufwachsende Kinder sind nicht immer „bequem“, aber dafür lebensfähig.

In diesem Gesamtkontext sind uns folgende drei Bereiche besonders wichtig:

    • Kreativpädagogik
    • Heilpädagogik
    • Umweltpädagogik

Kreatives Handeln in allen Lebensbereichen sollte uns selbstverständlich sein.
Heilpädagogische Elemente fließen in die Arbeit ein, wenn sie erforderlich sind, um z.B. prophylaktisch arbeiten zu können oder bei Ängsten und Aggressionen entsprechend zu helfen.
Umweltpädagogik dient dazu, die Kinder mit der Natur aufwachsen zu lassen. Sie zu entdecken, zu erleben und zu hüten. Die Natur hat mehr Möglichkeiten für Kinder als das genialste Spielzeug.

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Die Rechte des Kindes

Das Kind hat viele Rechte, und es wäre sicherlich interessant, in einem Gespräch von Eltern und ErzieherInnen dies einmal umfassend zu notieren.

Einige grundsätzliche Rechte seien hier nur genannt:

Das Recht

  • auf uneingeschränkte Akzeptanz und Liebe
  • auch in Ruhe gelassen zu werden
  • auf einen individuellen Entwicklungsprozess
  • sich als Person von Erwachsenen und anderen Kindern abzugrenzen
  • auf Hilfe und Schutz bei der Verarbeitung von zerstörerischen und gewalttätigen Erlebnissen
  • auf Solidarität in der Gruppe
  • auf eine selbstbewusste, verantwortungsbewusste und engagierte Bezugsperson
  • auf zuverlässige Absprachen und Beziehungen zu Erwachsenen
  • zu forschen und zu experimentieren
  • vielfältige ganzheitliche und differenzierte Erfahrungen zu machen
  • auf die Entwicklung der Phantasie
  • auf die Förderung von Begabungen
  • auf eine anregende Umgebung
  • auf eine gestaltbare und veränderbare Umgebung innerhalb und außerhalb der Einrichtung
 

Ziele der pädagogischen Arbeit

Als übergeordnete Ziele formulieren wir von Kinderland2000 folgende:

Das Kind soll in der Lage sein,

  • seine Bedürfnisse unter Berücksichtigung der Bedürfnissen Anderer zu befriedigen,
  • angstfrei und voller Hoffnung in die Zukunft zu schauen,
  • gern in der Gemeinschaft von Menschen zu leben,
  • Fähigkeiten und Begabungen entdeckt zu haben und diese realisieren zu wollen,
  • sein eigenes Handeln und die Konsequenzen zu überschauen und dafür ein-zustehen,
  • Entscheidungen im überschaubaren Rahmen treffen zu können,
  • neugierig und kritisch zu sein,
  • weiterhin „mit allen Sinnen zu leben“.
 

Qualitätssicherung und Fachberatung

Wir als Träger übernehmen mit dem Angebot einer eigenen Fachberatung eine fachliche Verpflichtung und die direkte Umsetzung der Qualitätssicherung und -entwicklung in unseren Kindertageseinrichtungen. 
Der Jugendhilfeausschuss des Landes Sachsen verabschiedete im März 2011 „Empfehlungen des Landesjugendamtes Sachsen zur Fachberatung in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege“. Darin wird das Verständnis von Fachberatung wie folgt beschrieben:

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„Fachberatung für Kindertageseinrichtungen ist ein Unterstützungsinstrument für die sozialpädagogische Praxis, das die Entwicklung der fachlichen Qualität der Kindertageseinrichtungen sichert. In Beratungen werden mit den Beteiligten träger- und einrichtungsbezogene Anliegen geklärt und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt.“ (Empfehlung, S. 5)
Bei Kinderland2000 gehen wir grundsätzlich davon aus, dass die Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen selbständig und niveauvoll die Teams anleiten und beraten können. Die Fachberatung richtet sich in erster Linie an die Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen. Im Einzelfall kann sie sich ebenfalls an Eltern, Erzieherinnen in besonderen Situationen und Fragestellungen richten.
Folgende Beratungsschwerpunkte werden angeboten:

  • Beratung zur Entwicklung, Fortschreibung und Umsetzung der Einrichtungskonzeption
  • Beratung und Unterstützung zur Erarbeitung eines geeigneten Qualitätsmanagementsystems und dessen Anwendung Information und Beratung zu gesetzlichen Vorgaben und Förderrichtlinien
  • Information und Beratung zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Erkenntnissen, wie z.B. aus Modellprojekten
  • Beratung zur Gestaltung der Kindertageseinrichtung und der Freispielfläche insbesondere bei Neu- und Umbauten
  • Beratung im Rahmen der gemeinsamen Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern in unterschiedlichen Lebenslagen
  • allgemeine Beratung zu den Aufgaben der Einrichtungen im Rahmen ihrer Mitverantwortung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen
  • Beratung zur Personal-, Team- und Organisationsentwicklung
  • Konfliktberatung und Mediation
  • Organisation und Durchführung von Fachtagungen und Fortbildungen

Unsere Fachberatung versteht sich in erster Linie als unterstützendes und bestärkendes Instrument, das die Autonomie der Erzieherinnen stärkt und zu selbstverantwortlichen Handlungsprozessen anregt.

Die Prinzipien der Erwachsenenbildung sind Grundlage für die Intervention der FachberaterInnen. Dabei erhält die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft ebenso eine Bedeutung, wie der qualitative Fortschritt jeder einzelnen Kindertageseinrichtung.

Eine vertrauensvolle Interaktion zwischen der FachberaterIn und der jeweiligen MitarbeiterIn sind die Grundlage für das Gelingen von Veränderungsprozessen. Eine gegenseitige Wertschätzung bedingt, dass die MitarbeiterInnen Zeit und Raum für Veränderungen erhalten.
Fachberatung muss in der eigenen Persönlichkeit authentisch leben und im Bereich der Kindertagesstätten oder Tagespflege
eigene berufliche Erfahrungen nachweisen können.

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